Die Wahl des Zeitrahmens (Beginn des 20. Jahrhunderts), in den die künstlerische Arbeit integriert ist, ist durch ein historisches Interesse begründet, das sich besonders mit wandelnden Bedingungen für die Herausbildung von Identitäten beschäftigt. Die ersten zwei Jahrzehnte des vorigen Jahrhunderts können als eine, unter vielen Schnittstellen gesellschaftspolitischer Veränderungen spezifischer Natur gesehen werden.